Ein Stickerbogen á 105x115mm mit 44 reflektierenden Aufklebern.
Anwendungsbereich für die Aufkleber sind glatte feste Oberflächen.
Nicht geeignet sind Textilien oder Hartschaum (Urban Arrow) als Untergrund.
Mit Hilfe einer transparenten Applikationsfolie können die Sticker vm Trägermaterial gelöst und nah Belieben entweder zusammenhängend oder einzeln verklebt werden.
Der Untergrund muss trocken und frei von Fett und Schmutzpartikeln sein.
Die Außentemperatur beim Verkleben darf 10° Celsius nicht unterschreiten und entspricht im Idealfall in etwa Raumtemperatur.
Nach 1-2 Tagen verbindet sich der Klebstoff mit dem Untergrund bis die maximale Haftung erreicht ist. Das Entfernen der Sticker entpuppt sich danach als gescheite Fummelei. Beim Ablösen hilft mechanisches Einwirken besser als Chemikalien.
Material und Pflege
Die Sticker bestehen aus einer reflektierenden Folie aus dem Verkehrssicherheitsbereich, die für Warnmarkierungen, Verkehrszeichen und Hinweisschilder im Außenbereich eingesetzt wird. Die Reflexfolie erfüllt die Anforderungen nach EN12899-1 und zeichnet sich durch Langlebigkeit sowie absolute Witterungs-, Korrosions- und Lösungsmittelbeständigkeit aus. Temperaturen von -50° bis +80° Celsius machen dem Material nichts aus.
Die Retro-Reflexion entsteht durch winzige Glaskugeln, die auf eine transparente Kunststoffschicht aufgebracht sind und das Licht zur Quelle zurück strahlen. Die Oberfläche besteht aus Alkydharz, der Kleber aus Solvent-Polyacrylat. Die vollen Reflexionseigenschaften sind für mindestens 7 Jahre garantiert.
Die aufgedruckten Farben sind UV-beständig und kratzfest, d.h. kein Ausbleichen durch Sonneneinstrahlung oder Farbverlust durch Witterung oder alltägliche Beanspruchung.
Die Dicke der Sticker beträgt rund 0,1mm.
Nach ordnungsgemäßem Aufbringen der Sticker könnt ihr euch zurücklehnen. Schlechtes Wetter macht ihnen nichts aus. Bei Verschmutzungen könnt ihr die Folie mit Wasser oder handelsüblichen Reinigern bedenkenlos abwischen.
Produktion
Die Produktionsstätte für das Rohmaterial liegt in Brandenburg, die Weiterverarbeitung erfolgt in Berlin, u.a. mit Hilfe von Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung.